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9. Mai 2011 - LETTERBOX FILMPRODUKTION

Frederick Lau erhält Nominierung für den Bayerischen Fernsehpreis 2011 für „Neue Vahr Süd“

Hamburg, 9. Mai 2011 − Frederick Lau ist für seine Rolle des Frank Lehmann in der Coming-of-Age Komödie „Neue Vahr Süd“ nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Sven Regener in der Kategorie Fernsehfilm für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Außerdem für den Blauen Panther vorgeschlagen sind Matthias Habich und Matthias Koeberlin. Wer von den drei Schauspielern das Rennen um die begehrte Trophäe macht, wird erst im Rahmen der 23. Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises am 10. Juni 2011 in München bekannt gegeben. Produziert wurde „Neue Vahr Süd“ von der Studio Hamburg Produktion Hannover (Produzentin Lisa Blumenberg, Producer Annett Neukirchen) im Auftrag des WDR (Redaktion Michael André) und Radio Bremen (Redaktion Annette Strelow) für das Erste.

„Nach dem Grimme-Preis für ‚Neue Vahr Süd‘ ist Frederick Laus Nominierung für den Bayerischen Fernsehpreis ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Komödie ‚Neue Vahr Süd‘, die bereits auf diversen Festivals zu sehen war“, so Michael Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Studio Hamburg Produktion Gruppe. „Wir gratulieren Frederick Lau herzlich zu der Nominierung.“

Begründung der Jury für die Nominierung:
Das Neubauviertel Neue Vahr in Bremen in den 1980er Jahren: Der 20-jährige Frank wird zur Bundeswehr einberufen, weil er vergessen hat zu verweigern. Also fügt er sich seinem Schicksal, obwohl er gar nicht der ‚Typ’ für die Bundeswehr ist, wie seine Freunde aus der linken Szene sagen, und obwohl seine heimliche Flamme seine ‚Pflichterfüllung’ skeptisch beäugt. Frederick Lau, der in den vergangenen Jahren eine außergewöhnliche schauspielerische Entwicklung gemacht hat, gelingt es, der Rolle des Frank eine leichtfüßige, nicht überzogene komödiantische Zeichnung zu verleihen, der man mit großer Freude zusieht.

Das Drehbuch „Neue Vahr Süd“ stammt von Christian Zübert nach dem Roman von Sven Regener. Hinter der Kamera stand der mehrfach ausgezeichnete Kameramann Sebastian Edschmid. Für den Schnitt zeichnet verantwortlich Eva Schnare, für die Musik Jakob Ilja, Bandmitglied von „Element of Crime“, in den 80er Jahren von Sven Regener gegründet, für das Szenenbild Bettina Schmidt, für das Kostümbild Sabine Böbbis.

Unterstützung erhielt das Projekt durch die Filmstiftung NRW, Nordmedia sowie die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein.

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