Samstag, 25. April | 20.15 Uhr (Teil 1) und 21.45 Uhr (Teil 2) | im Ersten

Köln, 20. April 2026 – Im dritten Fall nach der Bestsellerreihe, die der preisgekrönte Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt unter dem Pseudonym Gil Ribeiro schreibt, muss der außergewöhnliche Titelheld Leander Lost (Jan Krauter) mit seinen Kolleg:innen Graciana Rosado (Eva Meckbach) und Carlos Esteves (Daniel Christensen) einen lebensgefährlichen Fall lösen, der sie immer tiefer in die Machenschaften eines Drogenkartells zieht… Am 25. April zeigt das Erste den dritten Fall der beliebten ARD Degeto Film-Krimireihe LOST IN FUSETA – EIN KRIMI AUS PORTUGAL: WEISSE FRACHT als Zweiteiler ab 20.15 Uhr hintereinander.

Zum Inhalt:

LOST IN FUSETA – EIN KRIMI AUS PORTUGAL: WEISSE FRACHT (Teil 1)

Kurz hintereinander werden in Fuseta und Tavira ein deutscher Aussteiger und eine alleinstehende Lehrerin ermordet. Das Ermittlertrio Leander, Graciana und Carlos steht vor einem Rätsel, da weder ein Motiv noch ein Zusammenhang zwischen den Morden erkennbar ist. Leanders außergewöhnliche Kombinationsgabe führt das Team schließlich auf die Spur einer geplanten Drogenlieferung, in der alle Fäden zusammenzulaufen scheinen. Doch über den fieberhaften Ermittlungen schwebt noch etwas anderes: Leanders drohende Rückkehr an seinen alten Arbeitsplatz in Hamburg, die sowohl ihn als auch Gracianas Schwester Soraia (Filipa Areosa) vor die entscheidende Frage stellt, was sie tatsächlich füreinander empfinden… Viel Zeit, um darüber nachzudenken, bleibt Leander jedoch nicht, denn die Ereignisse überschlagen sich: Durch eine Verkettung folgenschwerer Entscheidungen geraten nicht nur er, Graciana und Carlos in Lebensgefahr, sondern auch die Menschen, die ihnen am meisten bedeuten. Denn die skrupellosen Drogenschmuggler verfolgen einen perfiden und durchgeklügelten Plan.

LOST IN FUSETA – EIN KRIMI AUS PORTUGAL: WEISSE FRACHT (Teil 2)

Drei ungeklärte Morde und ein schwerverletzter Zeuge, der von nun an jede Sekunde um sein Leben fürchten muss – die Polícia Judiciária von Fuseta steht unter Druck. Sub-Inspektorin Graciana Rosado macht ihrem Kollegen Carlos Esteves schwere Vorwürfe: Wie konnte er – an ihr vorbei – den unerfahrenen Toninho (André Leitão) in eine riskante verdeckte Aktion einbinden, um eine Drogenlieferung abzufangen? Europol-Kommissar Leander Lost bekommt indes unerwarteten Besuch von dem Gangster Montoya (Paulo Calatré): Zara (Bianca Nawrath) ist entführt worden. Um sie zu retten, soll Leander Zaras Freund Toninho ausliefern. Sollte jemand von der Entführung erfahren, wäre das der Tod der Geisel. Leander kann als Autist jedoch nicht lügen – und als ihn Toninho bei einem Krankenbesuch nach Zara fragt, sagt der Ermittler die Wahrheit. Nun zieht Leander auch Graciana und Carlos ins Vertrauen. Doch während Lost und seine Kolleg:innen auf ein Täuschungsmanöver setzen, bricht Toninho unbemerkt zu einem Alleingang auf…

Neben Jan Krauter, Eva Meckbach und Daniel Christensen gehören Anton Weil, Bianca Nawrath, Konstantin Lindhorst sowie u.a. die portugiesischen Stars Filipa Areosa und André Leitão zum Ensemble.

LOST IN FUSETA – EIN KRIMI AUS PORTUGAL: WEISSE FRACHT ist eine Produktion der 307 PRODUCTION GmbH im Auftrag der ARD Degeto Film für das Erste. Drehbuch: Holger Karsten Schmidt – nach dem Roman „Weiße Fracht – Lost in Fuseta. Ein Portugal-Krimi.“ von Gil Ribeiro. Regie: Felix Herzogenrath. Kamera: Dominik Berg. Musik: Sven Rossenbach, Florian Van Volxem. Casting: Jo Monteiro. Kostümbild: Ana Simão. Szenenbild: Paulo Routier. Maskenbild: Jeanette Tripodi, Maria Almeida. Schnitt: Vincent Assmann. Ton: Christoph Köpf. Licht: Daniel Nicolau. Sounddesign: Jochen Fenzl. Mischung: Michael Gerlach. Herstellungsleitung: Beate Balser. Produktionsleitung: Chris Schmelzer, Sandra Moll (ARD Degeto Film). Producerin: Cara Wiemann. Produzentin: Simone Höller. Redaktion: Niklas Wirth, Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).