Wie heute bekannt gegeben wurde, erhält die achtteilige Drama-Serie KRANK BERLIN den diesjährigen Grimme-Preis der Studierendenjury. Geehrt werden der Head-Autor Samuel Jefferson, die Regisseure Alex Schaad und Fabian Möhrke, die Bildgestalter:innen Tim Kuhn und Jieun Yi sowie stellvertretend für das Ensemble die Hauptdarsteller:innen Haley Louise Jones und Slavko Popadíc für ihre herausragende Leistung. Der Grimme-Preis der Studierendenjury wird jährlich von einer wechselnden Gruppe von Studierenden der Universität zu Köln unter der Leitung von Klaudia Wick vergeben. Die 62. Grimme-Preisverleihung findet am 24. April in Marl statt.

KRANK BERLIN wurde von VIOLET PICTURES und REAL FILM Berlin gemeinsam mit dem ehemaligen Notarzt und heutigen Drehbuchautor Samuel Jefferson sowie Viktor Jakovleski als Co-Creator entwickelt und für ZDFneo und Apple TV+ produziert.

„Wir freuen uns sehr über den Grimme-Preis und gratulieren allen Preisträger:innen. Die Auszeichnung durch die Studierendenjury ist für uns etwas ganz Besonderes, da sie die Relevanz der Serie auch gerade für ein junges Publikum hervorhebt. KRANK BERLIN wirft einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Klinikalltags und erzählt von Menschen, die in einem Gesundheitssystem unter enormem Druck jeden Tag Entscheidungen treffen müssen. Umso mehr freut es uns, dass wir mit dieser Perspektive so eine große Aufmerksamkeit erzielen konnten. Unser großer Dank gilt dem gesamten Team, das diese Serie gemeinsam mit uns möglich gemacht hat“, so die Produzenten Alexis von Wittgenstein und Henning Kamm.

KRANK BERLIN bei Apple TV+ 

Die Serie wurde von VIOLET PICTURES und REAL FILM BERLIN für ZDFneo und Apple TV+ produziert, mit Alexis von Wittgenstein (VIOLET PICTURES) und Henning Kamm (REAL FILM BERLIN) als Executive Producers. Producerin ist Gilda Weller (VIOLET PICTURES) und ausführende Produzentin Doris Büning (REAL FILM). Regie bei KRANK BERLIN führten Alex Schaad und Fabian Möhrke. Den Weltvertrieb hat Beta Film übernommen. Gefördert wurde die Serie vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem German Motion Picture Fund.